Imagefilm für Unternehmen
Aber einer, der wirklich etwas über euch sagt!
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Imagefilm für Unternehmen
Ein Imagefilm. Ein geflügelter Begriff mittlerweile und viele wollen einen. Imagefilme haben viele.
Und trotzdem sitzt er bei den meisten irgendwo auf der Website, wird einmal stolz in der nächsten Teambesprechung gezeigt und dann nie wieder wirklich genutzt.
Warum?
Weil er nichts sagt. Weil er gut aussieht, aber nichts vermittelt. Weil er von jedem anderen Unternehmen in eurer Branche genauso hätte sein können. Einmal die Imagefilmschablone angelegt und losgedreht.
Das ist kein Vorwurf. Das ist ein Muster. Und es fängt nicht beim Dreh an, es fängt viel früher an.
Was ist ein Imagefilm eigentlich?
Ein Imagefilm ist kein Werbespot. Er ist auch keine Produktpräsentation.
Ein Imagefilm ist das, was ein potenzieller Kunde, Partner oder Investor von euch sieht, bevor er entschieden hat, ob er euch vertraut.
Er beantwortet, bewusst oder unbewusst, eine einzige Frage:
Will ich mit denen zusammenarbeiten?
In 60 bis 120 Sekunden. Am besten noch weniger. Häufig gilt: Je kürzer und knackiger ihr es schafft, den Kern eurer Marke zu präsentieren, desto besser wirkt es. Natürlich gibt es auch hier Ausnahmen.
Diese Frage beantwortet kein Drohnenshot vom Gebäude. Die beantwortet auch keine Stimme aus dem Off, die erklärt, seit wann ihr existiert und wie viele Mitarbeitende ihr habt.
Diese Frage beantworten Menschen. Haltung. Charakter. Das echte Warum hinter dem, was ihr tut.
Ähnliches gilt übrigens auch für Recruiting Videos und wie sie auf Bewerber wirken.
Warum so viele Imagefilme wirkungslos bleiben
Wenn ich Unternehmen frage, was sie in ihrem Imagefilm zeigen wollen, höre ich meistens dasselbe:
„Unsere Dienstleistungen. Unseren Standort. Unser Team ist auch ganz nett und vielleicht noch ein paar Kundenstimmen.“
Das ist nicht falsch. Aber es reicht nicht.
Weil das jeder zeigt.
Weil ein potenzieller Kunde, der gerade fünf Imagefilme von fünf verschiedenen Anbietern gesehen hat, danach immer noch nicht weiß, warum er genau euch anrufen soll.
Der Unterschied zwischen einem Imagefilm der hängenbleibt und einem der vergessen wird ist nicht die Kameraqualität. Nicht die Musik. Nicht die Schnittgeschwindigkeit.
Der Unterschied ist, ob ihr gewusst habt, wer ihr seid, bevor die Kamera an war.
Die eine Frage, die alles verändert
Bevor aember mit euch über Drehtage, Formate oder Längen spricht, stelle ich Unternehmen immer dieselbe Frage:
Was macht euch wirklich besonders? Wie würdet ihr das einer Freundin beim Bier oder einem Kumpel erklären, wenn sie euch fragen, in was für einem Unternehmen ihr arbeitet?
Nicht: „Wir sind kundenorientiert und liefern Qualität.“
Das sagt jeder. Das sagt buchstäblich jeder.
Sondern: Was ist der Moment, in dem eure Kunden merken, dass ihr anders seid? Was erzählen eure Mitarbeitenden abends zuhause über ihre Arbeit? Was würde fehlen, wenn es euch nicht gäbe?
Wenn ihr auf diese Fragen eine ehrliche Antwort habt, dann haben wir den Kern eures Imagefilms.
Wenn nicht, dann ist das der erste Schritt. Und der wichtigste.
Was ein guter Imagefilm zeigen sollte
Kein Rezept. Aber ein paar Wahrheiten:
Menschen statt Hochglanz. Euer Team, eure Kunden, eure Haltung. Echte Stimmen schlagen jede perfekt gespielte Szene.
Das Warum vor dem Was. Warum macht ihr, was ihr macht? Was treibt euch an? Das ist interessanter als jede Leistungsliste.
Atmosphäre statt Information. Ein Imagefilm muss nicht alles erklären. Er muss ein Gefühl erzeugen. Das richtige Gefühl bei den richtigen Menschen.
Mut zur Persönlichkeit. Unternehmen, die versuchen allen zu gefallen, gefallen am Ende niemandem wirklich. Ein klarer Charakter zieht die richtigen Kunden an und hält die falschen fern. Das ist kein Verlust, das ist Effizienz.
Hier mal ein Beispiel, wo aember gemeinsam mit dem Kunden entschieden hat sich komplett nur auf diese These zu verlassen.
Hier ging es zwar um einen Recruiting Film, die Aussage bleibt jedoch bestehen.
Wir erklären nichts, wir zeigen. Show, don’t tell!
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Mehr InformationenImagefilm Münster – Was das für euch konkret bedeutet
Wenn ihr einen Imagefilm produzieren lassen wollt, der wirklich funktioniert, dann fängt die Arbeit nicht am Drehtag an.
Sie fängt mit einem Gespräch an.
aember nimmt sich die Zeit zu verstehen, wer ihr seid, was euch antreibt und wen ihr damit erreichen wollt. Erst dann entwickeln wir gemeinsam ein Konzept, eines das zu euch passt und nicht zu irgendjemandem.
Kein Einheitsformat. Kein Copy-Paste.
Ein Imagefilm, der nach euch aussieht. Nach eurer Haltung. Nach eurem Feuer.
Denn das ist es, was hängenbleibt.
FAZIT
Ein Imagefilm ist eine Investition. In Sichtbarkeit, in Vertrauen, in euren ersten Eindruck bei Menschen, die euch noch nicht kennen.
Aber nur, wenn er etwas sagt, das nur ihr sagen könnt.
Wenn ihr bereit seid, euch diese Fragen ehrlich zu stellen und das Ergebnis auf den Punkt zu bringen, dann lasst uns sprechen.
aember bringt euren Charakter auf den Bildschirm. Authentisch, mit Leidenschaft und so, dass kein Zuschauer es vergisst.
